„Win on sunday, sell on monday“ – nach diesem erfolgversprechenden Motto wird in den USA der extrem teure Motorsport refinanziert. „Denn die Automarke, die bei den amerikanischen Rennserien sonntags nach den Rennen bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen landet, wird schnell zum Publikumsliebling. Gleich am Montag nach dem Rennwochenende rollen hunderte oder sogar tausende zusätzlicher Serienfahrzeuge direkt aus den Showräumen der Autohändler“, erläutert Porsche-Motorsport-Sprecher Oliver Hilger.
TMD Friction hat seine Kräfte in der „High Performance & Racing Division“ gebündelt. Nach der Übernahme von bt Bremsen Technik (‚bt Bremsen’) 2010 führt das Unternehmen nun die High Performance- und Racingaktivitäten von TMD Friction und Tochterunternehmen bt Bremsen unter der Verantwortung von Olaf Schwaier,
Volkswagen-Vorstand Dr. Ulrich Hackenberg verkündete jetzt den Einstieg von Volkswagen in die World Rally Championship (WRC). Vor Journalisten enthüllte er gemeinsam mit Luca de Meo, Leiter Marketing der Volkswagen AG, und Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen die Studie des Polo R WRC, mit dem sich Volkswagen ab 2013 der Konkurrenz stellen wird. Nach drei Siegen in Folge bei der Rallye Dakar setzt sich Volkswagen neue Ziele im Spitzensport. Mit aktuell drei engagierten Automobilkonzernen und globaler Medienpräsenz bietet die WRC für Volkswagen ein attraktives, hochprofessionelles Wettbewerbsumfeld. Bis 2013 entwickeln die Wolfsburger auf Basis des Polo ein rund 300 PS starkes Rallye-Fahrzeug mit 1,6-Liter-TSI-Motor und Allradantrieb.
Die Audi Race Experience startet in ihre zweite Saison. Motorsportbegeisterte Hobbyrennfahrer mit entsprechender Erfahrung haben wieder die Möglichkeit, in einem professionellen Audi-Team ein Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring zu bestreiten. Jeweils ein bis zwei Fahrer teilen sich das Cockpit eines Audi R8 LMS mit einem professionellen Fahrer wie zum Beispiel dem dreifachen Le-Mans-Sieger Marco Werner oder Profis wie Frank Schmickler und Florian Gruber.
Maserati präsentiert auf der New York Auto Show eine Variante des aus dem Motorsport abgeleiteten Gran Turismo MC Stradale: den Gran Turismo MC. Das Fahrzeug wurde im neuen Marken-Showroom in New York vorgestellt. Es ist das schnellste Serienmodell, das Maserati bislang je in den Vereinigten Staaten anbietet. Als Antriebsquelle dient die stärkste Version des 4,7-Liter-V8-Motors. Dieser leistet 331 kW / 450 PS bei 7000 U/min und erreicht ein maximales Drehmoment von 510 Newtonmetern bei 4750 U/min. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 298 km/h, das Spurtvermögen von 0 bis 100 km/h (62 mph) 4,9 Sekunden.
Der Gran Turismo MC besitzt ein Fahrwerk, das nicht ganz so kompromisslos abgestimmt ist wie im Gran Turismo MC Stradale. Er übernimmt aber dessen aerodynamisches Setup, was das Fahrverhalten, insbesondere bei hoher Geschwindigkeit, verbessert. (ampnet/nic)
Wettbewerb herrscht überall. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie spielt der TV-Spot, mit dem Mercedes-Benz jetzt den Start in die Formel-1-Saison begleitet.