Mittwoch, Februar 22, 2012
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Dienstag, den 21. Februar 2012 um 12:09 Uhr

MOV´IT ist neuer Systempartner von Lotus

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Badischer Bremsenspezialist MOV´IT ist neuer Systempartner von Lotus

Die Firma MOV´IT mit Sitz im badischen Ottersweier wurde von dem bekannten britischen Autobauer Lotus als Bremsenlieferant und Technologiepartner nominiert.

In Großbritannien gibt es viele berühmte Autobauer. Besonders eine Marke ist aber selbst dem Autolaien ein Begriff: Lotus.
Bereits seit 1948 existiert die von Anthony Colin Bruce Chapman gegründete Firma und begann schnell, sich speziell über die Formel 1 in Rennsportkreisen einen Namen zu machen. Seither sind so klangvolle Namen wie Stirling Moss, Jim Clark, Graham Hill, Jochen Rindt, Mario Andretti, Emerson Fittipaldi und Ayrton Senna untrennbar mit der Marke verbunden. Mit diesen legendären Fahrern gewann Lotus bisher elf Konstrukteurstitel in der Formel 1 und konnte unzählige Erfolge in weiteren Klassen verzeichnen.

Nach dem Tod des Firmengründers 1982 legte Lotus eine Pause in der Formel 1 ein, um sich ganz auf Straßensportwagen konzentrieren zu können. Aber trotz der großen Erfolge, die Lotus unter anderem mit dem Elise und dem Esprit feierte, konnte die Firma ihre Rennsportwurzeln nie ganz vergessen. Und so kam es im Jahre 2010 zu einem Wiedersehen in der Formel 1. Diese Rennsportoffensive wird begleitet von einer völlig neuen, erweiterten Firmenausrichtung in Bezug auf Straßenfahrzeuge. So wurde anlässlich des Automobilsalons in Paris 2010 der Launch von gleich fünf neuen Modellen bis 2015 angekündigt. Dabei sollen die neuen Esprit, Eterne und Elite mit einem 5l, 620 PS V8 Motor angetrieben werden, der eine Beschleunigung von 0 auf 100 in bis zu 3,4 Sekunden erlauben wird. Um den derzeitigen Platzhirschen wie Ferrari, Porsche und Co. Paroli bieten zu können, ist eine kompromisslose Auswahl bei den technischen Lösungen den Konstruktionspartnern unumgänglich. Für den Bereich Bremssysteme, der sowohl Lösungen mit Stahl- als auch Keramikbremsscheiben beinhaltet, hat Lotus sich für MOV’IT entschieden.

Die MOV´IT GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Ottersweier und gehört zur MOV’IT Gruppe. Vor 15 Jahren wurde die MOV´IT GmbH von Guido Frensemeyer, Hauptanteilseigner und technischer Geschäftsführer, gegründet und wurde schnell zu einemSynonym für die Entwicklung innovativer Bremsentechnologien. In Verbindung mit modernsten Werkstoffen, innovativer Technik sowie Fertigungsstandards hat sich MOV’IT als feste Größe in den Segmenten Sport, Tuning und Security und als hochflexible Bremssystem-Manufaktur für die Hersteller von Supersportwagen etabliert. Bis heute wird jedes Bremssystem vom Firmengründer persönlich entwickelt. „Dabei beginne ich immer wieder ganz von vorne mit einem leeren Blatt Papier. Denn kein Fahrzeug gleicht dem anderen: Leistung, Gewicht, Endgeschwindigkeit, Aufhängung, Kraftübertragung, Dynamik - alles muss genauestens berechnet, sorgfältig in Zusammenhang gesetzt und schließlich erst zu Papier und dann auf die Straße gebracht werden“ erklärt Guido Frensemeyer. In oft monaterlanger intensiver Forschungs – und Entwicklungsarbeit entstehen so Bremssysteme, die weltweit als Referenz gelten.

Frank Scherer, Geschäftsführer der MOV’IT GmbH, und CEO der MOV’IT-Gruppe dazu: “ Die Seriennominierung durch Lotus untermauert die Entwicklung sowie die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens und repräsentiert den nächsten Meilenstein in unserer Firmenentwicklung. Die kontinuierliche Weiterentwicklung aller Bereiche nebst den zugrundeliegenden Prozesslandschaften ermöglicht es uns, auch für anspruchsvollste Automobilhersteller ein kompetenter Systempartner zu sein.
Die Tatsache, dass wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt mit einigen der führenden deutschen Fahrzeughersteller an konkreten Projekten zusammenarbeiten, und uns auch hier im Freigabeprozess zum Serienlieferanten befinden, unterstreicht dies.
Umso mehr freuen wir uns demnächst die Früchte unserer Arbeit in „freier Wildbahn“ erleben zu dürfen – in den nächsten Fahrzeugmodellen von Lotus.“

Bilder: Lotus

Näheres zum MOV´IT-Bremssystem und zur MOV’IT Gruppe direkt bei:

MOV´IT GmbH
Dieselstraße 3
77833 Ottersweier
Telefon: +49 (0)7223 / 28165-0
Telefax: +49 (0)7223 / 28165-29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.movitbrakes.com

Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 11:46 Uhr

Tokio 2011: Mazda gibt Ausblick auf 6er-Nachfolger

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Mit der Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs Takeri wirft Mazda auf der Tokio Motor Show (- 11.12.2011) einen Blick in die Zukunft der Mittelklasse. Als Aushängeschild für das neue Kodo-Designthema und der neuen Skyactiv-Technologien gibt er konkrete Ausblicke auf eine künftige Limousine im C-/D-Segment als Nachfolger des Mazda6. Das Konzeptfahrzeug überträgt das Design des Shinari, der Vision eines viertürigen Coupés, in die Welt der Limousinen. Ausgerüstet ist der Takeri mit dem neuen Skyactiv-D Clean Diesel, dem Start-Stopp-System i-stop ,dem Sechsstufen-Automatikgetriebe Skyactiv-Drive und dem Bremssystem i-Eloop. Gemeinsam sorgen diese Technologien für signifikante Verbesserungen bei Kraftstoffverbrauch und Fahrleistungen.

Die Modellbezeichnung Takeri leitet sich von einem japanischen Wort für „männlich“ ab. Mit dem Modell strebt Mazda nach einer Neudefinition des Designs in der Mittelklasse.

Wie der neue CX-5 ist auch der Takeri mit den revolutionären Skyactiv-Technologien ausgestattet. Als Antriebsquelle kommt der Skyactic-D Clean Diesel zum Einsatz und dem Start-Stopp-System i-stop verbunden ist.

Die Fahrgastzelle bietet Platz für vier Erwachsene und ist weit nach hinten versetzt. Das Interieur des Takeri kombiniert Sportlichkeit und Funktionalität. Verwendete Materialien, Komfortniveau und Ambiente sollen den Takeri als Topmodell ausweisen.

Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 11:27 Uhr

Ganz schön gelb: AMG und Ducati

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...gemeinsam in Bologna

AMG und Ducati treten auf der Bologna Motorshow (3. – 11.12.2011) gemeinsam auf und zeigen ihre Neuheiten Mercedes-Benz SLK 55 AMG und die Streetfighter 848. Beide Modelle sind auf der norditalienischen Automobil-Ausstellung in „Streetfighter yellow“ lackiert. Damit unterstreichen beide Unternehmen die Bedeutung der vor einem Jahr geschlossenen Kooperation. Der von der Ducati Streetfighter 848 inspirierte außergewöhnliche gelbe Farbton sorgt auch beim Mercedes-Benz SLK 55 AMG für eine hohe Anziehungskraft. Bei entsprechender Nachfrage könnte der spezielle Farbton als individuelle Sonderausstattung aus dem AMG-Performance Studio angeboten werden. Als optische Ergänzung im Innenraum bilden gelbe Nähte bilden einen Kontrast zur schwarzen Nappa-Lederausstattung. Sie finden sich auf den Türmittelfeldern, ab Bordkanten, Armauflagen, den belederten Überrollbügeln, der Instrumententafel, am Schaltbalg sowie am Lenkrad. Gelb beleuchtete AMG Einstiegsschienen in LED-Technik runden das exklusive Interieur ab.

Das Portfolio des AMG Performance Studios reicht von speziellen Lackierungen und Lederausstattungen über aufwendige technische Lösungen bis hin zu umfangreichen Karosserieumbauten nach Kundenwünschen.

Der SLK 55 AMG ist der bislang leistungsstärkste SLK überhaupt. Sein neu entwickelte 5,5-Liter-V8-Saugmotor mit Zylinderabschaltung leistet 310 kW / 422 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmetern. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von 8,4 Litern je 100 Kilometer (nach NEFZ) und die CO2-Emissionen von 195 Gramm pro Kilometer liegen um 30 Prozent niedriger als beim Vorgänger. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der SLK 55 AMG in 4,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch begrenzt).

Hohe Fahrdynamik und viel Leistung stehen auch bei der Ducati Streetfighter 848 im Vordergrung. Der überarbeitete 848-Testastretta-Motor hat 97 kW / 132 PS und 93,5 Newtonmeter Drehmoment. Die modifizierte Rahmengeometrie sowie die überarbeitete Ergonomie und eine speziell abgestimmte Traktionskontrolle steigern das Handling. Optisch abgerundet wird die neue Streetfighter durch den einzigartigen Ducati Style. Die Streetfighter 848 wird garantiert für Furore auf Straße und Rennstrecke sorgen. Getreu ihres Namens gab es wenig Zweifel daran, dass die Ducati Streetfighter schon in der ersten Runde, kurz nachdem sie den Ring erstmals auf der Messe EICMA 2008 in Mailand betreten hat, bereits einen Sieg erzielen kann. Den Eindruck, den sie bei ihrem ersten Auftritt bei der internationalen Presse und der Öffentlichkeit hinterlassen hat, machte sie zum Gewinner des Titels „schönstes Bike der Ausstellung“ und legte zugleich, als neuer Referenzpunkt auf dem Markt, die Messlatte für kraftvolle Naked Bikes ein ganzes Stück höher. Neben der Farbvariante in Gelb mit Rahmen in Racing Black ist die Streetfighter auch in traditionellem Rot mit rotem Rahmen sowie in Dark Stealth und Rahmen in Racing Black erhältlich.

Sichtbare Zeichen der im November 2010 auf der Los Angeles Motor Show geschlossenen Kooperation zwischen der Mercedes-Benz-Tochter AMG und Ducati sind unterschiedliche Marketing-Aktivitäten, gemeinsame Messeauftritte und Kunden-Events. In den AMG Kernmärkten USA, China, Kanada, Frankreich, Italien, Deutschland, Australien, Großbritannien und Schweiz erfolgte kurz nach der offiziellen Bekanntgabe der Kooperation die Vernetzung auf Marktebene. Das erste Ergebnis des intensiven Gedankenaustauschs von Designern und Ingenieuren aus Affalterbach und Bologna war die gemeinsame Präsentation des CLS 63 AMG und der Ducati Diavel AMG Special Edition auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt im September dieses Jahres.

Seit Beginn der Moto-GP-Saison 2011 ist AMG als „Official-Car-Partner“ Ducati-Teams. Das AMG-Logo ist nicht nur auf den Motorrädern und Rennanzügen der Werksfahrer Nicky Hayden und Valentino Rossi zu sehen, sondern auch auf der Teamkleidung und in der Ducati-Lounge. Als ein weiteres Ergebnis der Kooperation wird der Ducati-Fuhrpark sukzessive auf Mercedes-Benz Fahrzeuge umgestellt.

Mittwoch, den 23. November 2011 um 11:13 Uhr

Lamborghini Gallardo LP 550-2 Spyder

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...der maximale Open-Air-Fahrspaß

Lamborghini erweitert die erfolgreichste Baureihe aller Zeiten unter dem Zeichen des Stieres: Der neue Gallardo LP 550-2 Spyder kombiniert die offene Spyder-Bauweise mit einem puristischen Hinterradantrieb. Damit verbindet diese, auch im Detail modifizierte Version den maximalen Open-Air-Fahrspaß mit einem extra agilen und spontanen Fahrverhalten. Also ideal für Fahrer, die ihren Gallardo besonders engagiert bewegen möchten.

Die wichtigsten technischen Merkmale des Lamborghini Gallardo LP 550-2 Spyder lassen sich bereits aus der Modellbezeichnung erkennen: „LP“ steht für Longitudinale/Posteriore, das in Längsrichtung vor der Hinterachse eingebaute Mittelmotor-Triebwerk. „550“ bezeichnet die Leistung in PS, und die „2“ steht für den Hinterradantrieb. Das Wort „Spyder“ bedeutet bei Lamborghini die Synthese aus charakterstarkem Supersportwagen-Design und ultimativer Offenheit.

Überragende Performance für alle Sinne

Neu abgestimmt und in seiner Charakteristik auf den Hinterradantrieb optimiert wurde das Herz des Gallardos, der 5,2 Liter große Zehnzylinder, der für Drehfreude, Durchzugskraft, überschäumendes Temperament und einen kraftvollen Wohlklang in allen Tonarten steht. Im Lamborghini Gallardo LP 550-2 Spyder leistet das V10-Triebwerk satte 550 PS.

Dank konsequenten Leichtbaus und eines niedrigen Trockengewichtes von nur 1.520 Kilogramm sind überragende Fahrleistungen möglich: Von 0 auf 100 km/h katapultiert sich der LP 550-2 Spyder in nur 4,2 Sekunden. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 319 km/h lässt sich sehen. Dabei erweist sich das Verdeck des Gallardo Spyder offen wie geschlossen uneingeschränkt höchstgeschwindigkeitstauglich.

Zum Vergleich: Der Lamborghini LP 560-4 Spyder ist 10 PS stärker und durch den Allradantrieb 1.550 Kilogramm schwer, mit einer Spurtzeit von 0 auf Tempo 100 in 4,0 Sekunden und einer Top-Speed von 324 km/h allerdings schneller. Der in Leichtbauweise entstandene Gallardo LP 570-4 Spyder Performante kommt auf 570 PS sowie 1.485 Kilogramm und spurtet in gerade mal 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Der Vortrieb endet erst bei 324 km/h - jedoch ohne den Fahrspaß mit einem agilen Hinterradantrieb.

Fahrerlebnis von höchster Präzision

Der Lamborghini Gallardo LP 550-2 Spyder mit Heckantrieb begünstigt jene Sportwagenfahrer, die einen aktiven und engagierten Fahrstil pflegen. Das neue Setup des Fahrwerkes ist so ausgelegt, dass das Heck stets verlässlich und stabil bleibt, während die Vorderachse mit höchster Präzision einlenkt und dabei die Aufbaubewegungen auf ein Minimum begrenzt.

Dank des kraftvollen V10-Triebwerkes soll auch ein kontrolliertes Übersteuern kein Problem darstellen - freilich stets in dem Maß, das der Fahrer vorgibt. Durch berechenbares Fahrverhalten und des speziell für dieses Fahrzeug weiterentwickelten Assistenzsystems ESP zählt der Gallardo LP 550-2 Spyder zu den eher fahrsicheren Sportwagen.

Fahrwerk, Antrieb und Motor konsequent weiterentwickelt

Um den besonderen Charakter aus Fahrspaß und Sicherheit zu ermöglichen, modifizierte Lamborghini den Gallardo LP 550-2 Spyder umfangreich für die neue Charakteristik. Neben dem Hinterradantrieb wurde das Fahrzeug in allen fahrdynamischen Details neu abgestimmt, inklusive eines spezifischen Settings der Dämpfer. Die Aerodynamik passten die Italiener ebenfalls dem geänderten Kraftfluss an.

Das Hinterachsdifferenzial besitzt eine Sperrwirkung von 45 Prozent und ist ebenso modifiziert wie die Kalibrierung des automatisierten Schaltgetriebes e-gear. Als wesentlicher Punkt erweist sich das perfekt abgestimmte Fahrdynamiksystem ESP. Während beim Standardprogramm die Stabilität im Vordergrund steht, lässt das Programm „Corsa“ höhere Freiheitsgrade zu und erlaubt, die volle Dynamik des LP 550-2 besonders intensiv zu nutzen.

Freitag, den 11. November 2011 um 12:29 Uhr

Nissan GT-R 2012: Heißes Godzilla-Update mit 550 PS

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Godzilla ist nicht satt zu kriegen: So erstarkt der Nissan GT-R im Modelljahr 2012 auf brutale 550 PS, während die Verbrauchswerte sogar sinken. Der Japaner mit der Performance eines Supersportwagens erhält darüber hinaus eine nochmals verwindungssteifere Karosserie und zusätzliche Features für noch mehr Fahrspaß. Anfang 2012 kommt die aktuellste Version des Nissan GT-R nach Europa und wird in Deutschland ab 92.400 Euro erhältlich sein.

Während der Durchschnittsverbrauch von 12,0 Liter auf 11,8 Liter pro 100 Kilometer sank, nahm die Leistung des 3,8 Liter großen V6-Motors von 530 PS auf 550 PS bei 6.400 U/min zu. Parallel dazu schöpft das Triebwerk aus 632 Nm, statt zuvor 612 Nm Drehmoment - und das über einen Bereich zwischen 3.200 und 5.800 Touren.

Diese Leistung katapultiert den GT-R fortan in nur 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h (gemessen am 3. November 2011 auf dem Sendai Highland Racetrack bei einer Lufttemperatur von 19,5 Grad Celsius). Beim Modelljahr 2011 waren es zum Vergleich mit 20 PS weniger immer noch 3,05 Sekunden. Die Top-Speed von 315 km/h dürfte sich nicht signifikant geändert haben.

Seinen Siegeszug begann der Nissan GT-R, von den Fans liebevoll Godzilla genannt, mit seiner Weltpremiere im Oktober 2007 auf der Tokio Motor Show. Damals noch mit 480 PS. Doch die Entwicklung des ikonischen Nissan GT-R steht nie still, so dass von Jahr zu Jahr die Performance steigt. Dazu hatte Nissan beim jüngsten Update insbesondere neben dem Ansprechverhalten des Triebwerkes speziell den Durchzug aus mittleren und niedrigen Drehzahlen im Fokus.

Um dieses Ziel zu erreichen, verbauten die Macher unter anderem ein effizienteres Ansaugsystem, eine Verringerung des Luftströmungswiderstandes durch die Verlegung der Ansaugkrümmer auf die Oberseite der Zylinderbänke sowie den Einsatz von Kunstharz für den vergrößerten Ansaugtrichter des Ladeluftkühlers.

Dazu gab es ein optimiertes Auslasssystem mit einer verbesserten Emissions-Kontrolle, einen kompakteren und damit noch leichteren Unterflur-Katalysator mit verringertem Abgasgegendruck zugunsten abgesenkter Emissionen sowie natriumgekühlte Auslassventile und eine weiter optimierte Abstimmung der Ventilsteuerzeiten, des Zündzeitpunktes und des Kraftstoff/Luft-Gemisches.

Eine verstärkte Schaltgabel und ein noch robusteres Befestigungslager für das Schwungradgehäuse bescheren dem GT-R-Piloten ab sofort ein weitaus flüssigeres und geschmeidigeres Schaltgefühl. Darüber hinaus gibt es jetzt außerdem optionale Kohlefaser/Keramik-Bremsen.

Die Verstärkung bestimmter Bereiche im rückwärtigen Motorraum und am Instrumententräger lässt den Nissan GT-R nun direkter auf Lenkeingaben des Fahrers reagieren. Das typische Go-Kart-Feeling soll dadurch intensiver erlebbar sein. Verstärkt wird dieser Effekt durch präzisere Fertigungsmethoden im GT-R-Werk und verschärfte Prüfstandstests der Rohkarosserien auf mögliche Vibrationen.

Ausschließlich für rechtsgelenkte Versionen - wie im Heimatland Japan - des allradgetriebenen GT-R führt Nissan darüber hinaus erstmals eine asymmetrische Aufhängungsgeometrie ein. Weil die Kardanwelle für die Vorderachse beim GT-R auf der rechten Seite verläuft, kommen auf der linken Seite härtere Federn zum Einbau als auf der rechten.

Zugleich wird an der Hinterachse die linke Aufhängungsstrebe nach oben, die rechte dagegen nach unten geführt. Im Stillstand des Fahrzeuges sind die Radlasten ungleich verteilt - gleichen sich während der Fahrt jedoch sofort an. Die positiven Effekte des asymmetrischen Layouts außer sich durch mehr Fahrspaß und einen höheren Abrollkomfort.

Zum Modelljahr 2012 stattet Nissan den GT-R serienmäßig mit einer Rückfahrkamera aus. Die bislang verwendeten Tieftöner von Bose werden durch ursprünglich für den Einbau im GT-R Egoist entwickelte Precision-Subwoofer von Bose ersetzt, um eine noch brillantere Wiedergabe der Bässe zu bieten.

Samstag, den 05. November 2011 um 09:50 Uhr

Kia Rio Retro Surf

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...Der pure Lifestyle-Spaß

Mit dem design- und spaßorientierten Wandel ist Kia richtig im Kommen. Grund genug, in Zusammenarbeit mit dem US-Lifestyle-Magazin „Antenna“ auf der SEMA in Las Vegas (01.11.2011 - 04.11.2011) den neuen Rio im Surf-Style mit hochwertigem Interieur und einem hölzernen „Old School“-Surfboard auf dem Dach zu präsentieren. „Everybody's gone surfin', surfin' USA“, sangen bereits die legendären Beach Boys - Kia setzt den Ritt auf der Spaß-Welle fort.

Der fünftürige Rio, der vor kurzem in den USA auf den Markt kam, ist das neunte neue Kia-Produkt, das innerhalb von weniger als drei Jahren eingeführt wurde. Die Macher veredelten das stilvolle Außendesign des Rios durch eine Lackierung im Farbton Goldbraun-Metallic, der Assoziationen an einen Sonnenuntergang weckt. Hinzu kommt ein Aerodynamik-Kit mit einem markanten Frontsplitter aus Holz, der zu dem Surfboard auf dem Dach passt, sowie einer Heckschürze mit einem mittig positionierten Doppelendrohr.

Zum dynamischen Auftritt des Kia Rio Retro Surf trägt ebenfalls das serienmäßige Design bei, das bei der Neuauflage kraftvoll wirkt. Verstärkt wird dieser Eindruck durch markante Charakterlinien, welche die Seitenansicht und die ausgeprägte Keilform beleben. Weitere Akzente setzen das stabile Heck, die hohen Schultern, die stark geneigte Heckscheibe und die coupé-ähnliche Silhouette.

Mit 109 PS und 137 Nm Drehmoment gilt der Rio 1.4 CVVT in Europa als schnellste Variante des neuen Rios und erreicht als Fünftürer eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h - in den USA beim Cruisen zum Strand und den strikten Tempolimits auf dem Highway völlig ausreichend. In Verbindung mit dem Start-Stopp-System (ISG) verbraucht der schnellste Rio im Durchschnitt nur 5,3 l/100 km, was einem CO2-Ausstoß von 124 g/km entspricht.

Für ein sportlicheres Handling wurde das Fahrwerk modifiziert und tiefergelegt, während die goldfarbenen, dreiteiligen 17-Zoll-Felgen auffällige Akzente setzen. Ein Dachgepäckträger von Thule, bestückt mit einem handgefertigten Surfboard aus Holz, krönt das Außendesign.

Im Innenraum besitzt der Kia Rio Retro Surf maßgefertigte Vorder- und Rücksitze. Die Armaturenbrett- und Türverkleidungen sind gepolstert und mit einem braun-beige-karierten, wasserfesten Badeanzugstoff bezogen. Derweil ziert die Zentralkonsole eine Holzmaserung. In den Dachimmel integrierten die Macher aus dunkelbraunem Wildleder einen Handtuchhalter, der den „Retro-Surf-Look“ komplettiert.

Der hintere Bereich der Mittelkonsole wurde ebenfalls verändert und dient als Ablage für typische Accessoires, die zu einem Strand-Ausflug gehören, wie zum Beispiel Sonnencreme, Surfboard-Wachs und Wasserflaschen.

Der geräumige hintere Bereich der Kabine erfuhr ebenso eine Umgestaltung und bietet nun eine Spielekonsole im Stil der 1980er-Jahre, inklusive der passenden Arcade-Spiele, einen Plattenspieler in Retro-Optik, eine Mood-Beleuchtung sowie Ablagen für Strandsandalen und Kleidung.

Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 16:28 Uhr

Mazda Konzeptfahrzeug TAKERI feiert Weltpremiere

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Mit der Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs TAKERI zeigt Mazda auf der 42. Tokyo Motor Show (3. bis 11. Dezember 2011) eine Mittelklasse-Limousine der nächsten Generation.

 

Das Konzeptfahrzeug teilt sich das Rampenlicht am Messestand von Mazda mit dem neuen Crossover-SUV CX-5, das als erstes Serienfahrzeug mit der kompletten Fülle der neuen Mazda SKYACTIV Technologien ausgerüstet ist. Der im Stile der neuen Formensprache „KODO – Soul of Motion“ gezeichnete Mazda TAKERI bringt eine neue Dimension der Stärke und Faszination in das klassische Limousinen-Design. Unter dem attraktiven Exterieur stecken wegweisende neue SKYACTIV Technologien, darunter das erste regenerative Bremssystem von Mazda. Es wandelt die beim Abbremsen und im Schubbetrieb zur Verfügung stehende kinetische Energie in elektrische Energie um, speichert diese in Kondensatoren und setzt diese Energie für den Betrieb der elektrischen Komponenten des Fahrzeuges ein. Dies entlastet den Motor und verringert den Kraftstoffverbrauch. Zusammen mit dem neuen SKYACTIV-D Dieselmotor, dem Start-Stopp-System i-stop, umfangreichen Leichtbaumaßnahmen und ausgefeilter Aerodynamik erreicht das Konzeptfahrzeug herausragende Verbrauchswerte bei kraftvollen Fahrleistungen und hohem Fahrkomfort.

Der neue CX-5 kombiniert als erstes Serienmodell die neue Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ mit den SKYACTIV Technologien für Motoren, Getriebe, Fahrwerk und Karosserie. Sein vergleichsweise geringes Gewicht, die aerodynamische Form, die sparsamen und lebhaften Diesel- und Benzinmotoren, die effizienten Getriebe und das Start-Stopp-System i-stop verleihen dem Kompakt-SUV ein verlässliches und qualitativ hochwertiges Fahrverhalten – bei überlegenen Umwelt- und Sicherheitseigenschaften. Die Tokyo Motor Show 2011 im Tokyo International Exhibition Centre ist vom 3. bis 11. Dezember 2011 für das Publikum geöffnet.

 

Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 19:54 Uhr

Brabus High Performance 4WD Full Electric

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...Der neue Performance-Stromer

Für pure Performance steht Brabus. In der Regel sind es die mächtig starken Benzinmotoren, welche die bekanntesten Kreationen von Brabus antreiben. Doch nun gibt es mit dem neuen Brabus High Performance 4WD Full Electric einen rein elektrisch angetriebenen Prototypen auf Basis der Mercedes E-Klasse, der vor Kraft nur so strotzt: 320 kW bzw. 435 PS Leistung und 3.200 Nm Drehmoment sorgen bei der elektrifizierten Luxus-Limousine für Dynamik wie auch Effizienz. Eine Kleinserienfertigung ist bereits geplant.

Der allradgetriebene, 2.190 Kilogramm schwere Viertürer von Brabus Zero Emission, einer Division von Brabus, beschleunigt in nur 6,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Der Zwischensprint von 60 auf 120 km/h dauert lediglich 5,0 Sekunden. Zum Vergleich: Ein Mercedes E 500 4MATIC benötigt dafür 5,2 Sekunden. Durch die Höchstdrehzahl der Radnabenmotoren von 2.000 U/min ist die Höchstgeschwindigkeit auf 220 km/h begrenzt.

Im für den normalen Fahrbetrieb ausreichenden Eco-Modus mit 200 kW/272 PS Dauerleistung lassen sich, so Brabus, bis zu 350 Kilometer ohne Aufladung zurücklegen. Die sonst anfallende durchschnittliche Reichweite gibt Brabus mit 240 Kilometern an. In der Praxis dürfte die Reichweite geringer ausfallen; denn wer würde ein solches Hochleistungsfahrzeug fahren, ohne diese Performance häufiger auszukosten?

Vier Elektromotoren für den Antrieb

Für den Elektroantrieb des Brabus High Performance 4WD Full Electric wählten die Macher vier Radnabenmotoren. Durch ihr geringes Gewicht von nur 31 Kilogramm sowie ihren Durchmesser von 42 Zentimetern und einer Dicke von 11,5 Zentimetern finden diese E-Motoren in den „Brabus Monoblock Q“-Rädern der Dimension 8,5 x 19 Zoll genug Platz für den Einbau.

Mit einer Spitzenleistung von 80 kW/109 PS und einem maximalen Drehmoment von 800 Nm im Sportmodus wird jeder einzelne Elektromotor dem für Brabus charakteristischen Performance-Anspruch gerecht. Gleichzeitig trägt jeder der Radnabenmotoren im Rekuperationsmodus beim Abbremsen des Fahrzeuges mit bis zu 70 kW zur Energierückgewinnung und damit zur Wiederaufladung der Batterie bei.

Die einzelnen Zellen der Batterie platzierten die Macher für eine optimale Gewichtsverteilung an verschiedenen Stellen der gesamten Karosserie der Mercedes E-Klasse. Der durch den Verzicht auf das normale Triebwerk gewonnene Platz im Motorraum wird ebenso genutzt wie der überflüssig gewordene Kardantunnel oder die Bereiche, in denen sonst der Kraftstofftank und das Reserverad untergebracht sind.

Die Aufladung des Batterie-Packs erfolgt über zwei verschiedene Systeme. Für die Garage zu Hause gibt es die Autostrom-Ladebox für eine Schnellladung mit Ökostrom vom deutschen Energieversorger RWE. Rund 1,5 Stunden am Gleichstromnetz mit 380 Volt soll der Ladevorgang dauern. Für Ladungen unterwegs an jeder normalen 220-Volt-Wechselstrom-Steckdose oder an einem 380-Volt-Gleichstromanschluss besitzt das Auto ein integriertes Ladegerät, das die Akkus innerhalb von fünf Stunden komplett lädt.

Spezielle Entwicklungen für Optik und Dynamik

Die hohen Fahrleistungen und niedrigen Verbrauchswerte profitieren auch von der aerodynamischen Effizienz der Brabus-Karosseriekomponenten, die ihren Feinschliff im Windkanal erhielten. Die Frontschürze verleiht der E-Klasse ein noch windschlüpfriges Gesicht und trägt durch die Reduktion des Auftriebes an der Vorderachse zu einer verbesserten Fahrstabilität bei. Die integrierten LED-Tagfahrleuchten sorgen dafür, dass sich der Brabus High Performance 4WD Full Electric schon von Weitem erkennen lässt.

An der Vorderachse sorgen Aluminium-Sportkotflügel mit integrierten Sicht-Carbon-Einsätzen für einen betont sportlichen Look. Die neuen Seitenschweller beruhigen den Luftstrom zwischen den Radhäusern und besitzen mit ihren integrierten LED-Einstiegsleuchten ein nützliches wie optisches Feature.

Eine Spezialentwicklung stellt das Fahrwerk für den Brabus High Performance 4WD Full Electric dar. In Kooperation mit Bilstein schufen die Macher ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk, welches auf das höhere Fahrzeuggewicht abgestimmt ist und neben der individuellen Höheneinstellung der Limousine auch eine sportlich-komfortabel abgestimmte Dämpfung erlaubt.

Das Concept Car wurde darüber hinaus mit einem elektrohydraulischen, speziell für diese Art von Antrieb entwickelten Bremssystem ausgerüstet. Die vier innenbelüfteten Bremsscheiben befestigte man auf der Rückseite der Radnabenmotoren, wobei sie von je zwei innenliegenden Bremssätteln pro Rad verzögert werden. Durch den unabhängigen Antrieb jeden Rades verfügt dieses Fahrzeug mittels des sogenannten Torque Vectoring, der aktiven Beeinflussung des Gierwinkels, außerdem über eine große Fahrdynamik und ein sicheres Fahrverhalten.

Spezifisches Interieur mit sportlichen Akzenten

Das Interieur des Concept Cars ergänzten die Macher durch ein spezielles Kombiinstrument, das den Fahrer ständig mit den wichtigsten Informationen bezüglich der Batterie, der Elektromotoren und den weiteren Fahrparametern wie Geschwindigkeit etc. versorgt. Ebenso fertigte Brabus eine neue Mittelkonsole mit den für ein Elektrofahrzeug notwendigen Bedienungselementen an.

Sportliche Akzente setzen ein ergonomisch geformtes Sportlenkrad sowie die Pedalerie und die Fußstütze aus Aluminium. Exklusive Accessoires stellen die Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem „Brabus High Performance 4WD Full Electric“-Logo und die Velours-Fußbodenschoner mit dem gleichen Signet dar.

Samstag, den 15. Oktober 2011 um 10:09 Uhr

Skoda MissionL

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Seriennahe Studie zeigt neue Modellreihe

Mit dem MissionL präsentiert Skoda die seriennahe Studie einer neuen Kompakt-Limousine, die ab 2012 als sechste Modellreihe der Marke wohl unter dem Namen „Rapid“ in Europa, Russland, China und Indien mit regionalen Anpassungen eingeführt werden soll. Bereits in diesem Jahr startet die kompakte Limousine im neuen Skoda-Design mit einer eigenen Variante auf dem indischen Markt.

Mit dem vermeintlichen Rapid, platziert zwischen Fabia und Octavia, gibt Skoda den Startschuss für eine umfassende Modelloffensive, mit welcher die Macher ihre weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf 1,5 Millionen mindestens verdoppeln wollen. Der Kampfpreis dürfte dabei helfen; denn es wird gemunkelt, dass der Rapid bereits ab ca. 13.000 Euro erhältlich sein könnte.

Der fast 4,5 Meter lange Skoda MissionL besticht durch Klarheit und Präzision. Die ausgewogenen Proportionen kommen durch sauber modellierte Flächen und scharf gezeichnete Linien in besonderer Weise zur Geltung. Kraftvoll betonte Kotflügel und 18 Zoll große Leichtmetallräder lassen den Fünftürer solide auf der Straße stehen.

Wie bereits beim Konzeptfahrzeug Vision D, zeigt die Frontpartie eine neue Interpretation der für Skoda typischen Gestaltungsmerkmale. Das Skoda-Logo prangt nun auf dem abgerundeten vorderen Abschluss der Motorhaube. Der Kühlergrill zeigt einen Chrom-Rahmen und wird von vertikal angeordneten Lamellen geformt. Eindeutig erkennbar ist an der Frontpartie die Kleeblattform, die das Scheinwerferensemble bildet.

Unterhalb der Hauptscheinwerfer mit ihren sachlich wirkenden Doppelreflektoren rahmen fast gleichgroße Nebellampen den Kühlergrill ein. Blinkleuchten und Tagfahrlicht ziehen sich derweil als fein gezeichnete Bänder an der unteren Kante der Hauptscheinwerfer entlang. Die kristalline Struktur ihrer Abdeckungen ist von scharfen Linien geprägt - ein Thema, das an die Handwerkskunst der tschechischen Glasschleifer erinnert und an vielen Komponenten der Karosserie und im Innenraum wiederholt wird.

Wirkungsvoll setzen die Macher die Verläufe der Spalte zwischen Kotflügeln und Stoßfängern als gestalterische Elemente ein. Jede der scharfen Linien verläuft mit einem harmonischen Abschluss. An den Flanken des Fahrzeughecks bilden drei Linien im Blech kurz vor den Rückleuchten ein fein herausgebildetes Dreieck, das an geschliffenes Glas erinnert. Die Rückleuchten selber tragen in ihrer weißen Leuchtfläche, die vom typischen in C-Form gehaltenen roten Rücklicht umrahmt wird, ebenfalls einen kristallinen Schliff.

Ein schwarz-transparentes Glasdach überspannt den Innenraum des Skoda MissionL. Wie das Exterieur, besticht auch das Interieur durch eine aufgeräumte Eleganz und überzeugt mit klarer Ergonomie und hoher Funktionalität. Das Cockpit vermittelt durch seine horizontale Gestaltung Großzügigkeit.

Die Schalttafel, die Sitzbezüge und das Lenkrad sind zweifarbig in Weiß sowie Beige gehalten und vermitteln jugendlichen Esprit. An den Verkleidungen der Türen finden sich textile Bezüge, die hinterleuchtet sind. In ihnen ließen die Designer erneut kleine Strukturen ein, die an den Schliff von Kristall erinnern und das Thema Glas in den Innenraum hineintragen.

Technische Daten oder Angaben zu den Ausstattungen der kommenden Serienversion teilte Skoda noch nicht mit. Denkbar wären für den Antrieb der Europa-Version auf Benziner-Seite der 1.2 TSI mit 85 PS und 105 PS sowie der 1.4 TSI mit 122 PS, während die Diesel-Palette mit dem 105 PS starken 1.6 TDI und 2.0 TDI mit 140 PS passend bestückt wäre.

Mit neuen Modellen möchte Skoda sein internationales Wachstum mit Nachdruck fortsetzen. In den ersten acht Monaten 2011 verkaufte der Hersteller weltweit so viele Autos wie nie zuvor. Die Auslieferungen stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,3 Prozent auf 583.600 Einheiten.

Im gleichen Zeitraum (Januar - August 2011) erzielte Skoda unter anderem in den Wachstumsregionen China, Indien und Russland neue Absatzrekorde. Die Auslieferungen legten von Januar bis August 2011 um 18,3 Prozent auf insgesamt 583.600 Einheiten zu, in China um 29,2 Prozent, während Indien und Russland um 50,4 bzw. 44,0 Prozent wuchsen. Mit seiner Wachstumsstrategie möchte Skoda insbesondere in diesen Ländern kräftig zulegen.

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Events

  • 11 Sep 2011
    15. int. Custom & More Tuning Treffen Löhne 11 Sep 2011 10:00 to 10:00

    Das Motto des 15. internationalen Custom & More Treffen lautet: "Star Wars & Raumschiff Enterprise". Das Treffen beginnt um 08:00 Uhr und bietet einen kostenlosen Sound Off sowie einen Show & Shine Wettbewerb. Weitere Informationen findet ihr...

  • 11 Sep 2011
    Youngtimer Vestival 2011 11 Sep 2011 10:00 to 10:00

    Das Youngtimer Vestival steht nicht unbedingt für aufgemotzte "Karren" und Tuningfans. Wer aber trotzdem Lust auf Young- und Oldtimer hat, der sollte sich dieses Event vormerken. Auch in diesem Jahr können alle Freunde von Young- und Oldtimern...

  • 11 Sep 2011
    2. VW & Audi Treffen 11 Sep 2011 10:00 to 10:00

    Nach dem riesigen Erfolg unseres 1. Treffen´s in 2010 veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder ein VW & Audi Treffen der Extraklasse. Aktuell wird geplant, da wir bei unserem 1. Treffen im letzten Jahr schon fast Platz-mäßig aus allen Nähten...
    ...

  • 15 Sep 2011
    64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) 15 Sep 2011 to 25 Sep 2011 11:00 to 11:00

    Die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ruft im September 2011 wieder nach Frankfurt. Präsentiert werden standesgemäß die neuesten Entwicklung der Automobilkonzerne und die absolten Highlights der Automobilbranche. Hier bekommt man...

  • 16 Sep 2011
    Streetculture.de Saisonabschlusstreffen 2011 16 Sep 2011 11:00 to 11:00

    Hallo Streetculture.de Freunde, los gehts um 21 Uhr am XXXLutz Nürnberg, wie jedes Jahr versuchen wir eine gute Atmosphäre mit unseren Leinwänden, Musik und über 250 VIP Cars zu schaffen, wer unsere Events kennt, der weiß das es genug zu...

  • 18 Sep 2011
    Pneuhage-Tuningday 2011 18 Sep 2011 11:00 to 11:00

    Auch 2011 wird der Pneuhage-Tuningday in Schramberg bei Rottweil wieder einen besonderen Saisonabschluss darstellen. Mit mehr als 400 Fahrzeugen, Händlermeile, Showcar- und Soundoff Contest, Pirelli Bullriding, Tuningsuche.de Vip-Lounge und...

  • 18 Sep 2011
    Tuningday Geesthacht 18 Sep 2011 11:00 to 11:00

    Das Markenoffene Saison Finale für Norddeutschland. Sprint Rennen, Show & Shine, Driftshow und vieles mehr.

  • 24 Sep 2011
    All American Day in Duisburg 24 Sep 2011 11:00 to 11:00

    Die Lords of Mayhem laden alle Freunde von US-Cars oder Harleys herzlich zu dem All American Day in Duisburg ein. Ab 12 Uhr gehts los, wann Schluss ist bestimmt ihr! (Open End)

  • 24 Sep 2011
    Day Of Thunder Magdeburg 24 Sep 2011 11:00 to 11:00

    "Ich liebe den Geruch von Benzin am frühen Morgen" Diese Aussage könnte auf das Motorsport-Event in der Region um Magdeburg zutreffen. Der Saisonabschluss bietet wieder aufregende Rennen und lockt somit über mehrere tausende Besucher. Dieses...

  • 25 Sep 2011
    12. int. VW & Audi Treffen Varel 25 Sep 2011 11:00 to 11:00

    Das 12. internationale VW und Audi Treffen in Varel steigt diesmal unter dem Motto "Rock and Roll - die gute alte Zeit". Show & Shine, kostenloser Sound Off, Clubspiele und Händlermeile sind nur einige Programmpunkte, die das Event bietet.

11 Sep 11 Sep
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