Der spektakulärste Golf für das extremste Rennen: Mit drei 331 kW / 450 PS starken Golf24 tritt Volkswagen am kommenden Wochenende beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an. Vollgas rund um die Uhr, mehr als 200 Konkurrenten, Wetterkapriolen, Strategie-Schach – und das alles auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt. Für diese Herausforderung wurde der Golf24 gebaut, passend zum 35. Jubiläum des Golf GTI.
Zwei Wochen nach dem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans nimmt Audi den Gesamtsieg bei einem weiteren Langstreckenklassiker ins Visier: Mit insgesamt vier Audi R8 LMS starten die aus der DTM bekannten Teams Abt Sportsline und Phoenix am kommenden Wochenende (25. u. 26.6.2011) beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife.
Audi stellt über seine sportliche Tochter quattro GmbH bereits seit 2002 die offiziellen Fahrzeuge für die populäre Veranstaltung in der Eifel,
Ford testet sein sportliches Highlight der Focus-Reihe, den Focus ST mit dem 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Motor mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung und einer Leistung von 184 kW / 250 PS unter realen Bedingungen.
Eine Flotte von insgesamt 60 Focus ST absolviert gegenwärtig Tests auf den Autobahnen und dem Nürburgring in Deutschland, aber auch auf amerikanischen Freeways. Dabei erhält vor allem das Fahrwerk den letzten Feinschliff.
Der Peugeot EX1 hat in 9:01,338 Minuten die Nürburgring-Nordschleife umrundet und stellt für Elektrofahrzeuge eine neue Rekordzeit auf. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 138,324 km/h pilotierte der französische Rennfahrer Stéphane Caillet den 250 kW / 340 PS starken vollelektrischen Roadster entlang der 20,8 Kilometer langen Rennstrecke. Zwei Tage lang wurde der EX1 im Peugeot-Entwicklungszentrum Belchamp bei Montbéliard auf den Rekordversuch am Nürburgring vorbereitet. Nach einem fliegenden Start meisterte der Peugeot EX1 die kurvenreiche „Grüne Hölle“ und sicherte sich den Rundenrekord.
Mit den beiden Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse bringt es der Roadster auf eine Spitzenleistung von 250 kW / 340 PS. Das zusammen mit einem direkt an die Räder übertragenen Drehmoment von 480 Nm begründet die exzellenten Beschleunigungswerte. (ampnet/nic)
Ab Mitte Juni kann der Opel Corsa in der „OPC Nürburgring Edition“ auf Basis des jüngst erneuerten Corsa bestellt werden. Von der neuen Corsa OPC-Version sind im ersten Jahr rund 500 Einheiten geplant. Die Preise für diese Edition beginnen bei 27 650 Euro. Für die zusätzlichen Kraftreserven sorgen modifizierte Motormanagement- und Turboladersysteme, eine Abgasanlage mit reduziertem Staudruck und die Umstellung auf 100-Oktan-Kraftstoff. Die Leistung des 1,6-Liter-OPC-Turbomotors liegt damit bei 154 kW/210 PS. Das maximale Drehmoment der Basisversion erhöht sich auf 250 bis 280 Newtonmeter, wobei der jeweilige Höchstwert im kurzzeitig verfügbaren Overboost-Modus des Turboladers anliegt. Zudem kommt an der Vorderachse ein mechanisches Lamellen-Sperrdifferenzial zum Einsatz.